Krisenkommunikation durch improvisierten Funkgeräte-Ausbau
Im Falle eines großflächigen Infrastrukturausfalls bricht das öffentliche Mobilfunknetz meist binnen weniger Stunden zusammen. Für die autarke Krisenvorsorge wird die drahtlose Kommunikation über CB-Funk, PMR oder Amateurfunk dann überlebenswichtig. Doch die standardmäßigen Aufsteckantennen von Handfunkgeräten besitzen eine stark begrenzte Reichweite.
CB- / PMR- / Amateurfunk
Unabhängige Kommunikation im globalen Blackout
Wenn im Zuge weitreichender Krisenszenarien das terrestrische Mobilfunknetz kollabiert und das Internet dauerhaft ausfällt, bricht die klassische Informationsinfrastruktur binnen Minuten zusammen. Für Prepper und autarke Handwerker stellt sich in einer solchen Lage die Frage, wie essentielle Verbindungen zu weit entfernten Außenposten oder Familienmitgliedern aufrechterhalten werden können.
Krisensichere Energie für die Notfallkommunikation
Ein stabiles Funkgerät im permanenten Kriseneinsatz ist ein extrem hungriger elektrischer Verbraucher, dessen Sendeendstufe insbesondere beim Drücken der Sprechtaste (PTT) massive Ströme aus der Batterie saugt. Wenn das öffentliche Stromnetz über Wochen ausfälltrom-Infrastruktur.
Rechtliche Grauzonen im elektromagnetischen Spektrum
Wenn die kritische Infrastruktur kollabiert, das Mobilfunknetz versagt und der totale Blackout eintritt, wird drahtlose Kommunikation zur Lebensversicherung. Unter Preppern und Funkbegeisterten kursiert in diesem Szenario hartnäckig ein Begriff: der Notfunk-Erlass.
Krisenvorsorge durch autarke Funktechnik
Im Falle eines flächendeckenden Blackouts oder eines schweren Infrastrukturausfalls bricht das zivile Mobilfunknetz meist innerhalb weniger Stunden zusammen. Für Prepper und autarke Handwerker ist eine krisensichere Verbindung zur Außenwelt dann überlebenswichtig.